Übersichtskarte

Fenchel-Anis-Kümmel-Tee Mmmmhm!! :D

Montag, 25.04.2011

hey ihr lieben!

 

erstmal...

HAPPY BELATED EASTERN!!! Lächelnd

 

wieder ist eine woche rum. aber diesmal gibt es gar nicht so viel zu erzählen, wie's letzte mal. 

am donnerstag hätte ich supervision mit meiner anleiterin im children's centre gehabt, leider gab es einen notfall, so dass diese ausfiel. nun muss ich eine woche warten bis meine anleiterin aus dem urlaub wieder zurück ist, bis ich erfahren werde was und wo ich meine nächste zeit in der einrichtung verbringen werde. das gute ist, dass mir die wartezeit sehr angenehm gestaltet wird. da wir heute (ostermontag) frei hatten und am freitag wieder frei bekommen, da prinz william und kate heiraten!! juuuhu!!! :D

über ostern war ich in liverpool und im lake district.

liverpool ist eine tolle stadt! aber dazu mehr, wenn ich sie im mai einmal mit madlen und einmal mit tobias nochmal genauer erkunde.

der Lake District ist einer von 14 nationalsparks in england. er liegt im nordwesten und ist ca. 2172km groß. im lake district kann man den höchsten berg englands besteigen (scafell pike mit 978m) und durch den längsten see englands schwimmen, dem windermere. die bedeutenste wirtschaftszweige sind in dieser region die schafzucht und der tourismus. laura und ich haben zum letzteren aber nichts zu gesteuert. wir hatten nämlich riesige lunch-boxes dabei!! :)

das gebiet um den windermere ist wunderschön!! das wasser des sees ist klar und die ufer des sees sind in den saftigsten grüntönen gefärbt. einfach erholung pur! laura und ich sind auch auf einen der "kleinen hügeln" :) beim windermere herauf gewandert. sie lief mit ihrem bayrischen stechschritt vorne weg und ich hatte mit meiner thüringer schländerart ganz schön zu kämpfen hinterher um zu kommen. aber die aussicht, die uns da oben geboten wurde war einfach traumhaft!! man konnte den blick in die weite schweifen lassen und seinen gedanken nachhängen. aber frisch war's dort oben. brrrrr... abschließend: den lake district empfehle ich allen wanderfreunden!! 

 

viele liebe grüße! bis zum nächsten mal!

eure katha

O-Saft mit Wasser verdünnt

Dienstag, 19.04.2011

Hey ihr lieben!

 

Sorry, dass ich mich so lang nicht gemeldet hab. Ich hatte mal wieder einen Anfall von Tastaturkrämpfen und Bildschirmübelkeit. Jetzt geht es mir aber schon ein wenig besser! *smile

Also in den letzten zwei Wochen war eigentlich einiges los. Wo soll ich nur anfangen...

Fangen wir doch einfach hier an; ein Blog-Leser hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich nicht immer von meiner Freizeit berichten, sondern auch mal ein paar Worte zu meinem Praktikum schreiben soll.

Also.. Mein Praktikum absolviere ich gerade in einem der sieben Children’s Centres in Burnley. Ein Children’s Centre ist eine Art Familienzentrum. Der Begriff wurde erst 2004 eingeführt. Die Angebote eines Children’s Centre sind weit gefächert. Es gibt Erziehungs- und Betreuungsangebote, wie auch Service- und Beratungsangebote, die beispielsweise von Hebammen, Hausverwaltern oder von Leuten der Arbeitsvermittlung gestellt werden. Neben den verschiedenen Angeboten, die in den Räumen des Centres abgehalten werden, arbeitet das Children’s Centre auch mit dem Sozialamt zusammen. Es ist führt einen Teil der Familienhilfe zuständig. Außerdem ist das Centre in ein weitläufiges, unterstützendes Netzwerk eingebettet, welches aus einer Vielzahl von anderen Organisationen besteht. Gefördert wird das ganze durch das Sure-Start-Programm der Regierung und Spenden.

Die meisten Children’s Centre liegen in sozialen Brennpunkten, damit sie für die dort lebenden Familien leicht zugänglich sind. In dem Gebiet, in dem meine Praktikumsstelle liegt, sind viele Familien von Arbeitslosigkeit betroffen und wohnen in alten, unsanierten Häusern, die zwar von außen besser als unsere Gettos ausschauen, aber im Ganzen gesehen dass gleiche mit sich bringen. Außerdem ist hier (in ganz England, nach Angaben einer Evaluation die ich gelesen hab) die Teenager Schwangerschaft sehr hoch (40% bei 1000Müttern) und, dass kann man leicht davon ableiten, auch die Rate an sexuellen Infektionen. Nach den Kondompreisen zu urteilen, aber auch kein Wunder (das war ein Ergebnis meiner Ursachensuche *smile).

So... Jetzt will ich euch kurz den Aufbau des Children’s Centre ein wenig bildlicher beschreiben, damit ihr eine Idee davon bekommt, was hier alles geleistet wird.

Also wenn man das Children’s Centre betritt kommt man als erstes ins Foyer. Dort können sich die Eltern und Kinder aufhalten bis das Angebot/ die Gruppe, die sie besuchen wollen anfängt. Jeder Besucher muss sich bei der Rezeptionistin in eine Liste ein- und nach dem Aufenthalt auch wieder austragen (Brandschutzbestimmung). Diese Dame lässt die Eltern dann auch durch „die Haupttür“ eintreten. Gegenüber des Foyer befindet sich der „Playroom“/ das Spielzimmer. Wie der Name schon sagt, ein Zimmer voller Spielsachen. In dem Raum findet die Kinderbetreuung während der Elternkurse statt. Der Playroom wird aber auch für andere Sachen genutzt, beispielsweise für den Kurs „Babymassage“ (das eine mal waren 16Mütter mit ihren Babys da) oder für die „Stay and Play“ Sessions (Eltern kommen mit ihren Kindern und spielen mit diesen oder quatschen für 2,5Stunden, dabei wusseln die Betreuerinnen mit umher und dienen als Vorbild im Umgang mit dem Kind). Desweiteren wird der Raum zwischen den Kursen als Ort für Eltern-Kind-Treffen genutzt. Dies geschieht zum Beispiel, wenn ein Kind von einer Pflegefamilie betreut wird, aber der Kotakt zu den Eltern erhalten bleiben soll, so dass das Kind vielleicht wieder zu seinen leiblichen Eltern zurückgehen kann. Desweiteren befindet sich im Erdgeschoss der „Parentsroom“/ Elternraum, in dem sich die Eltern zu quatschen treffen können. Außerdem befindet sich ein Snoozleraum in der ersten Etage. Dieser kann von den Eltern genutzt werden, aber auch die Kinderbetreuung kann in diesem stattfinden. Gegenüber vom Snoozleraum befindet sich das Zimmer der Hebamme. Die Hebamme kann von den Schwangeren wöchentlich besucht werden, so bleibt ihnen der weite Weg zum Krankenhaus erspart. Natürlich gibt es im Erdgeschoss auch Toiletten. *smile Außerdem befindet sich dort eine Küche und ein Aufenthaltsraum für die Betreuer. In der zweiten Etage ist das Office. Dort sitzen die „Family Support Worker“ (Support=Unterstützung) und das „Emotional Health Team“ (Health= Gesundheit) zusammen. Vorsicht! Es ist eine Trugschluss zu denken, dass beide Teams zum Familienzentrum gehören!! Nur das „Family Support Team“ gehört zu der Einrichtung. Die anderen haben quasi nur ihre Schreibtische dort. Das „Emotional Health Team“ kümmert sich um Väter und Mütter mit Drogenproblemen und Mütter die zu ihren Kindern keine Bindung aufbauen können (z.B. wegen einer Schwangerschaftsdepression). Außerdem kümmern sie sich um Fälle von häuslicher Gewalt. Das „Emotional Health Team“ ist im Gegensatz zu den „Family Support Team“ auch für ein größeren Einzugsbereich zuständig.

Die Aufgaben des „Family Support Team“ ist es einige der angebotenen Gruppen zu leiten (zum Beispiel das „Stay and Play“ oder die „Babymassage“). Außerdem müssen sie im Beisein der Eltern immer eine Vorbildrolle einnehmen, da die Eltern hier nicht direkt belehrt werden, sondern durch Interaktionen lernen sollen. Das „Family Support Team“ ist auch für die Mobilisierung der Eltern an Angeboten teilzunehmen zuständig und für eine individuelle Betreuung der Familien. Diese findet meistens durch so genannte Home Visits (Hausbesuche) statt. Dabei besuchen die „Family Support Worker“ die Familien zu Hause und sprechen mit den Eltern allgemeine Dinge der Erziehung, Pflege und Ernährung des Kindes durch. Da das „Family Support Team“ und das „Emotional Health Team“ räumlich verbunden sind, kann ein Austausch über die Probleme von Familien sowie von Erfahrungen mit diesen statt finden.

Ein Zimmerchen im zweiten Stock gehört der Chefin des Centres und ein anderes dem „Community Team“. Das „Community Team“ organisiert spezialisierte Leute, die in das Centre kommen und Kurse halten, beispielsweise eine Faschion Kurs, in dem Mama’s lernen Kleidung für ihre Kinder selber zu nähen. Ich darf den Kurs begleiten!! Yeah!! Desweiteren planen sie aber auch Events und halten den Kontakt zur “Gemeinde“ aufrecht. Gegenüber von den Klos in der zweiten Etage hat auch die Polizei einen Raum. Die Polizei erledigt ihre normalen Aufgaben, tritt aber auch in Informationsaustausch mit den verschiedenen Teams, wenn sie Bedenken über Familien im Umfeld haben. Außerdem beteiligen sie sich an Aktionen, wie zum Bespiel das monatliche einsammeln von Minderjährigen Drogenkonsumenten zur nächtlichen Stunde. Dabei werden die Teenager aufgegriffen und zum Centre gebracht. Sie bekommen dann etwas zu essen und ihre Eltern werden angerufen und verwarnt.

Das letzte Team ist das „Administration Team“. Es kümmert sich um die Finanzen und den Papierkrams. Desweiteren gibt es auch noch einen großen und drei kleine Räume, die von verschiedenen Personen gebucht werden können, beispielsweise von Psychotherapeuten, die ihre Klienten im Umfeld besuchen. Solche Therapien werden auch über das „Community Team“ organisiert.

Zusammenfassung: das Children’s Centre gibt den Eltern und ihren Kindern einen Raum zu spielen und zu lernen sowie sich mit anderen Familien zu treffen und die Möglichkeit sich über verschiedenste Organisationen zu informieren. Es versucht jedem Kind den bestmöglichen Start für sein Leben zu ebnen. Dafür steht es mit seinem Namen... *smile

Für mich heißt es viele, viele, viele verschiedene Erfahrungen in Bereichen, in denen ich bis jetzt noch nicht gearbeitet habe. Das heißt in der direkten Zusammenarbeit mit Eltern und auch ganz viel Kontakt mit Babys. Ich hatte in einer Woche mehr Babys auf dem Arm als in meinem ganzen Leben und das eine ist sogar auf mir eingeschlafen, dass war soooo süß!!! Ich hab schon zu Tobias im SPASS(!!!) gesagt, dass ich zurückkommen werde und dann auch bereit bin Kinder zu produzieren. HA HA HA... DAS IST EIN SPASS!! HA HA... *smile

 

So, jetzt glühen meine Finger schon fast. Aber jetzt noch schnell ein paar Geschichten mit Bildern.

 

Vor zwei Wochen waren Annegret und ich zusammen auf Wanderschaft und wir sind bis nach Hurstwood gelaufen, zu den zwei Stauseen. Das Wetter war zum ersten Mal richtig klasse und man konnte in T-Shirt und kurzen Hosen umherlaufen. Die Landschaft war wieder ein Traum. Unser Weg führte uns quer über die Schafwiesen an den Alpakas vorbei, durch grüne Täler und durch ein Stück Nadelwald bis zum gewünschten Nass.

 

 

Letzten Freitag war „Easter Egg Hunt“ im Scott Park in Burnley angesagt! Und ich durfte Live vor Ort eine besondere Rolle einnehmen. *smile

Ich war ein ...

   

BUNNY!!

Das war ein Spaß! Meine Aufgabe war es herum zustehen und das Schild mit dem Ei zu halten. Für die Kinder wurde nämlich im Park eine Schnitzeljagd vorbereitet und eine Aufgabe davon war es die Ostereier zu zählen, mit denen die Bunnys und Chicken am Wegrand standen. Ich hab mein Ei immer erstmal versteckt und dann so getan, als wäre es ein Top Secret Ei. Ihr hättet mal die Gesichter von den Kleinen sehen soll’n! Voll goldig! Das hat Spaß gemacht! Danach wurde noch getanzt. Das war dann nicht mehr soooo lustig. *smile

 

So, dass solls für heut gewesen sein!

Ich drück euch feste!

 

Eure Katha

heute gibt's pepsi, statt tee

Sonntag, 03.04.2011

hallo ihr's!

heut ist sonntag und ich musste nicht lebensmittel für die gruppe einkaufen gehen. :) so konnte ich mit sina nach Blackburn zum shoppen fahren. die mädels, die schon mal in england waren kennen ihn bestimmt schon, die einen oder anderen werden bestimmt schon von ihm gehört haben: "DEM PRIMARK". yeah yeah yeah!! - klamotten zu spot preisen und trotzdem kann frau da sehr viel geld lassen. (stesta bitte heb jetzt nicht den finger und sag: "ich hab's dir doch gesagt, du brauchst nicht so viele klamotten mitnehmen." ja ja ja, ich weiß. jetzt bin ich mal wieder schlauer)  :)

blackburn ist ein kleines, tristes städtchen, wie burnley. aber sie haben eine wunderschöne kathedrale. schaut...

 

...eines der wahrzeichen der stadt. im 19jhd. war blackburn eine der wichtigste textilstädte englands. aus dem ausland importierte baumwolle wurde in dieser stadt ge-/ ver-sponnen. seit dem 20jhd. stiegen die arbeitsplätze im bereich maschinenbau und elektronik. bekannt ist blackburn aber auch durch seine fussballmannschaft. (fussball gäääääähn) :) der ansässige club sind die Blackburn Rovers. aber sonst ist da nicht viel los. :) da liegt quasi "ein weiterer hund begraben".

hier noch ein pädagogisch wertvolles bild von blackburn. da könnt ihr viel von lernen! :D

gestern war ich mit said am Singing Ringing Tree ("das singende, klingende bäumchen"). eines der wahrzeichen von burnley. nach 1 1/2 stunden bergauf bot sich uns eine wunderschöne ausblick auf die grafschaft Lancashire.

... seht ihr, da den kleinen punkt am horrizont? das ist der singing ringing tree. bis dahin haben die kleinen katha-beinchen die katha getragen. :)

 

... noch ein paar bilder vom marsch und der landschaft.

der singing ringing tree ist ein musizierende skulptur in der mitte vom nirgendwo. die designer der sich um eine vertikale achse drehende stahlrohre sind Mike Tonkin und Anna Liu. der singing ringing tree ist noch gar nicht so alt. 2006 bekam er seinen platz über den wolken der lancashire grafschaft. er ist ein vertreter der environment-kunst, bei der die verschmelzung des kunstwerkes mit seiner umgebung im zentrum steht. wenn der wind weht, singt der singing ringing tree auch lieder. yeah!! :)

und nochmal von nahem.. "check this out!"

 

das war's für heut! fühlt euch fest gedrückt! eure katha

 

 

quick quick

Montag, 28.03.2011

das ist unsere gruppe!

"die neuankömmlinge" &  leo (locken/ brille) und cath (rote kurze haare), die das ganze hier organisieren.

 

hab gleich mein vorstellungsgespräch im children's centre. bin gespannt und schon mächtig aufgeregt.

eine kanne gletschertee von goldmännchen

Sonntag, 27.03.2011

na dann mal los!

 

hey ihr lieben,

es ist sonntag und das spektakulärste am tag haben wir heut schon hinter uns gebracht. :) den wocheneinkauf für 10 leute für eine woche. dazu bekommen wir 100 pfund und laufen in einem kleinen team zum tesco (tesco ist ein großmarkt wie zum beispiel kaufland oder globus). dort kaufen wir dann die grundnahrungsmittel für eine woche ein. damit ihr eine vorstellung davon bekommt, wie unsere einkaufswaagen dann ausschauen, hier ein paar zahlen. 14x toastbrot (ja, in england gibt es auch wieder kein schwarzbrot), eine tüte klopapier, 10 bananen, 2 päckchen tomaten, 4 gurken, 1,5kg käse, 1 packung schinken, 30 eier, 14 packungen milch, 1 dose magarine, ..... 

und ja! tesco hat auch am sonntag auf. in der woche rund um die uhr!!

 

wo bin ich untergebracht... also, wir wohnen hier alle zusammen in einem ehemaligen hotel.

es ist eine kleines altes hotel nahe des Towley Parks, einem der vielen parks in Burnley.

der aufbau des hauses besitzt immer noch gastronomie charakter. so haben wir eine rezeption, einen fresssaal (schönes wort), der gleichzeitig aufenthaltsraum ist, eine große metall'ne küche und viele kleine zimmerchen, die manche sich mit jemanden teilen müssen oder auch nicht.

ich wohne mit sina zusammen. wir haben glück gehabt und das größte zimmer abgesahnt. :) wir haben sogar einen jacuzzi und ein himmelbett. dafür reicht aber das w-lan netz nicht bis in unser zimmer und unsere dusche ist auch nicht angeschlossen.

naja, man muss eben nehmen was kommt. :)

ansonsten ist es größtenteils hier sehr fröstel'lich, da die heizungen nicht gehen. dafür haben wir als ausgleich kleine, handliche elektroheizer bekommen. man gewöhnt sich eigentlich recht schnell an die temperaturen und meine erkältung ist auch weg, wie mein bauchspeck. frösteln macht's möglich! :D

nun zur frage wer sind "wir".

wir sind sina, laura, sabrina, annegret, nadja, tamer, said, tim, stefan und ich, eine bunte  gruppe. unser alter geht von 20 bis 38jahren, wobei sich fast alle bis auf eine person in den anfang zwanziger'n befindet. :) ausbildungsmäßig sind wir auch gut gemischt: gastro, sozialer bereich, technik, übersetzer (franz./ span.), gartenbau, radiosprecher und brauerei. :)

so mehr gibts später!

hier noch ein paar bilder von der landschaft und der abreise:

 

am berliner flughafen mit 22kg auf dem rücken und mind. 10kg handgepäck.

ein teil meines verabschiedungskomitees. der andere teil musste wegen enormen packgebühren schnell wieder los.

 

der erste blick auf england! (manchester)

die Townley Hall im herzen des Townley Parks.

 

die landschaft in unserer nahen umgebung.

 

die schönheit der natur..

 

abendlicher blick auf einen teil von Burnley, das wasser ihr da seht ist der Leeds and Liverpool Canal.

 

drücke euch feste,

eure katha

Hallo!

Sonntag, 27.03.2011
hey meine lieben, nun ist es endlich soweit! ich habe einen blog und kann euch mit neuigkeiten von meinem leben auf der insel versorgen. erst einmal, mir geht es gut und ich hab mich gut eingewöhnt. für alle wetterfrösche, wir haben bis jetzt noch keinen regenguss ab bekommen. glück gehabt! Mehr gibts morgen!